Die Ausbildung ist dual aufgebaut und umfasst:
• Theoretischen Unterricht an einer staatlich anerkannten Rettungsdienstschule
• Praktische Ausbildung auf Lehrrettungswachen
• Klinikpraktika, z. B. in Notaufnahme, Anästhesie oder Intensivstation
Im Unterricht werden unter anderem Anatomie, Physiologie, Notfallmedizin, Pharmakologie, rechtliche Grundlagen sowie Kommunikation vermittelt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der eigenverantwortlichen Entscheidungsfindung in zeitkritischen Situationen sowie auf der sicheren Anwendung notfallmedizinischer Maßnahmen im Einsatzalltag.
Die Ausbildung endet mit einer staatlichen Prüfung, bestehend aus einem schriftlichen, mündlichen und praktischen Teil. Nach erfolgreichem Abschluss darf die Berufsbezeichnung „Notfallsanitäter/in“ geführt werden.
